Archiv für April 2011

DIE LINKE Duisburg mit erbärmlicher Hetze

Wie die Ruhrbarone auf ihrem Blog schreiben, hat der Kreisverband Duisburg nicht nur Hakenkreuz und Davidstern zu einem Symbol vermengt, sondern war sich auch nicht zu schade, auf Websites zu verlinken, die u.a. Mein Kampf zum Download anbieten. Mehr bei den Ruhrbaronen.

Einführung in die Kritik des Antiamerikanismus als MP3

Hier findet ihr sowohl den Vortrag von Sebastian Voigt vom 16.04.2011 als auch die anschließende Diskussion als MP3. Die Diskussion hat leider eine nicht so überragende Qualität, ist aber dennoch brauchbar.

  • Kritik in die Einführung des Antiamerikanismus
    MP3, 39MB, 1:08h, Anhören und Download
  • Diskussion im Nachgang
    MP3, 13MB, 0:23h, Anhören und Download
  • Hetze auf Veranstaltung mit Bundestagsabgeordneten

    Über das Bedürfnis Israel auszulöschen konnte unlängst Hanin Zoabi, Knessetabgeordnete, völlig ungestört auf einer Veranstaltung der nationalbolschewistischen Zeitung junge Welt und der beiden MdBs Annette Groth und Inge Höger sprechen.

    Bericht der Veranstaltung und eine Stellungnahme gibt’s beim BAK Shalom.

    BAK Shalom Treffen & Veranstaltung zur Einführung in die Kritik des Antiamerikanismus

    Vom 15. bis 17. April wird in Leipzig im linXXnet des Bundestreffen des BAK Shalom stattfinden.

    Am Samstag, dem 16. April, wird zudem eine Veranstaltung von BAK Shalom & LAK Shalom Sachsen stattfinden:

    Einführung in die Kritik des Antiamerikanismus – Vortrag und Diskussion | 16.04.2011 | Leipzig

    In Europa ist die politische und gesellschaftliche Besonderheit Amerikas bis heute kaum verstanden worden. Dies ist einer der Gründe für den weit verbreiteten Antiamerikanismus, der eine jahrhundertlange Tradition besitzt. Wie die Auseinandersetzung um den Irakkrieg zeigt, ist die Abneigung gegen Amerika abhängig von der politischen Entwicklung. Dies ist aber keineswegs als Erklärung ausreichend. Im Vortrag soll deshalb die geschichtliche Entstehung und Entwicklung des Antiamerikanismus beleuchtet werden.

    Entgegen einer weit verbreiteten Sicht war Amerika historisch oft der einzige Fluchtpunkt für politisch Verfolgte. Außerdem bot es für Millionen Einwanderer, die einer schlechten wirtschaftlichen Situation zu entfliehen suchten, die Möglichkeit eines Neuanfangs.

    Aufgrund der bis heute anhaltenden Einwanderung haben sich politische Strukturen herausgebildet, die Amerika als Nationalstaat von den europäischen unterscheidet. Hierzu gehört auch ein Verständnis der Staatsbürgerschaft, das immer wieder neu aushandeln muss, was es bedeutet „Amerikaner zu sein“.

    Der Referent Sebastian Voigt ist Mitarbeiter am Simon-Dubnow-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. bei der Ideengeschichte der Vereinigten Staaten von Amerika und der Geschichte des modernen Antisemitismus und Antiamerikanismus.

    16.04.2011, 18 Uhr
    liXXnet, Bornaische Straße 3d
    04277 Leipzig